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Sougia

Sougia in knappen Worten

Sougia ist ein kleines an der Küste gelegenes Dorf im Südwesten Kretas, das 65km südlich von Chania liegt. Sougia befindet sich am Ausgang der Schlucht Agia Irini und ist sowohl für den langen kieseligen Strand, als auch für die ausspannenden Ferien bekannt.

In Sougia reihen sich Tavernen mit gutem Essen und Cafés mit Aussicht auf die See.

Geschichte von Sougia

Im Altertum war Sougia die Stadt der Schweine, wie der alte Name „Σύϊα“ verrät.

In den Bergen, die Sougia umgeben, gibt es viele Eiche und Eicheln sind das Lieblingsessen der Schweine. Aus diesem Grund kann man vermuten, dass die Schweinezucht sehr verbreitet war.

Die Blütezeit der antiken Stadt war in den römischen und byzantischen Jahren. In dieser Zeit war Sougia der Hafen des antiken Elyros. Elyros war eine dorische Stadt, die in der Antike eine wirtschaftliche Entwicklung hatte und ihre eigenen Münzen prägte. Trotzdem wurde sie im 9. Jahrhundert n. Chr. von den Sarazenen Arabern zerstört.

Elyros lag in der Nähe des heutigen Dorfes Rodovani und man kann die Ruine der antiken Stadt auf dem Hügel „Kefala“ besichtigen.

Heute gibt es nur wenige Ruine der antiken Stadt „Sougia“, die an der östlichen Seite des Gießbachs Agierinioti liegen. Der Gießbach Agierinioti fließt durch die Schlucht von Agia Irini und mündet in Sougia.

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